Thursday, November 8, 2018

[PDF] Download Digitaltechnik: Ein Lehr- und Ìbungsbuch (Springer-Lehrbuch) Kostenlos

[PDF] Download Digitaltechnik: Ein Lehr- und Ìbungsbuch (Springer-Lehrbuch) Kostenlos [PDF] Download Digitaltechnik: Ein Lehr- und Ìbungsbuch (Springer-Lehrbuch) Kostenlos "Buchrückseite Das Buch widmet sich den Grundlagen der Digitaltechnik. - Neben der traditionellen Entwurfsmethode mit Wahrheitstabelle und KV-Diagramm wird von Anfang an die Hardwarebeschreibungssprache VHDL eingeführt, um dem Anfánger einen sanften Einstieg in VHDL zu ermöglichen. - Einen Schwerpunkt bildet der systematische Entwurf kombinatorischer und sequentieller Schaltungen mit VHDL unter Einsatz programmierbarer Logik, bereichert um Simulationstechniken mittels Testbenches. - Nach einer Kurzeinführung in die Mikroprozessortechnik wird der Mikrocontroller 8051 hard- und softwaremáßig umfassend dargestellt. Ein Schwerpunkt ist dabei die modulare Assembler-Programmentwicklung. - Die systematische Darstellung des Themas 'Analog-Digital- und Digital-Analog-Umsetzer' rundet das vielfáltige Angebot ab. - Zu den Kapiteln werden Ìbungsaufgaben mit Musterlösungen, auch mit VHDL-Modellen inkl. Testbenches, angeboten. Daher ist dieses Lehrbuch auch für ein Selbststudium gut geeignet. - Eine seit 2005 durch den IEC eingeführte Norm für die eindeutige Bezeichnung von Speicherkapazitáten mittels binárer Vorsátze beseitigt die háufig verwendete Identifizierung der Potenzen beispielsweise 103 und 210. Einzelheiten hierzu sind im Kapitel 1 dargelegt. Die nun gültigen Bezeichnungen sind in allen Kapiteln normgerecht angepasst. - Kapitel 7 wird um den neuen leistungsfáhigen Speichertyp QDR SDRAM' erweitert , der gegenüber dem DDR SDRAM nahezu eine Verdoppelung der Datentransferrate zulásst. Ìber den Autor und weitere Mitwirkende  Prof. Dr.-Ing. Klaus Urbanskigeb. 1942 in Recklinghausen, Studium der Nachrichtentechnik an der RWTH AAchen, Industrietátigkeit als System- und Entwicklungsingenieur in der Radardatenverarbeitung, Promotion zum Dr.-Ing. an der Uni-Gesamthochschule Siegen, seit 1978 Hochschullehrer an der Fachhochschule Osnabrück, Lehrgebiete: Digital- und Mikroprozessortechnik. Prof. Dr.-Ing. Roland Woitowitzgeb. 1941 in Ostpreußen, Lehre Rundfunk- und Fernsehtechniker, Studium der Elektrotechnik an der Ingenieurschule Bielefeld und an der Universitát Erlangen-Nürnberg, dort Promotion zum Dr.-Ing. der Elektrotechnik, mehrjáhrige praktische Tátigkeit in der Elektronik-Entwicklung, seit 1978 Hochschullehrer an der Fachhochschule Osnabrück, Lehrgebiete: Digital-, Mikroprozessor- und Nachrichtentechnik."

No comments:

Post a Comment