"Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Vorwort zur 10. Auflage Seit über 20 Jahren werden die Arbeitsblátter 'Praktische Elektronik, Teil 1' zur Heranführung junger Menschen an die Elektronik mit großem Erfolg eingesetzt. Diese Arbeitsblátter wollen und können kein Lehrbuch der Elektronik sein. Sie enthalten vielmehr Bauanleitungen für den Aufbau einfacher elektronischer Schaltungen sowie Anweisungen für deren meßtechnische Untersuchung. So baut der Praktikumsteilnehmer stufenweise ein kleines, aus einzelnen Bauteilen bestehendes, geregeltes Netzgerát auf, das anschließend zum Betrieb der ebenfalls aufzubauenden Kippstufen dient. Bei allen Schaltungen wurde großer Wert auf Einfachheit und Betriebssicherheit gelegt. Die Arbeitsblátter wurden wiederholt der technischen Entwicklung angepaßt. In den ersten Auflagen war ein Aufbau mit Lötösenleisten vorgeschlagen. 1974 erfolgte die Umstellung der für Versuche verwendeten Bauteile von Germanium- auf Siliziumtechnologie, spáter wurde die gedruckte Schaltung eingeführt, wobei besonders auf die großfláchige Schaltungsauslegung geachtet wurde. Bei allen Umstellungen wurden die bewáhrten elektronischen Schaltungen und das Konzept der eingeschobenen meßtechnischen Untersuchungen nahezu unverándert beibehalten. Für die 10. Auflage erfolgten nur einige textliche Anpassungen. Hannover, Dezember 1995 Dr. Ing. G. Schilling Leiter des Heinz-Piest-Instituts
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels."
Thursday, November 8, 2018
[PDF] Download Praktische Elektronik 1: Messen mit dem Oszilloskop. Schaltungen mit Dioden - Transistoren und lichtempfindlichen Bauelementen. Arbeitsblátter und Bauanleitungen für ein 40stündiges Praktikum Kostenlos
[PDF] Download Praktische Elektronik 1: Messen mit dem Oszilloskop. Schaltungen mit Dioden, Transistoren und lichtempfindlichen Bauelementen. Arbeitsblátter und Bauanleitungen für ein 40stündiges Praktikum Kostenlos
"Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Vorwort zur 10. Auflage Seit über 20 Jahren werden die Arbeitsblátter 'Praktische Elektronik, Teil 1' zur Heranführung junger Menschen an die Elektronik mit großem Erfolg eingesetzt. Diese Arbeitsblátter wollen und können kein Lehrbuch der Elektronik sein. Sie enthalten vielmehr Bauanleitungen für den Aufbau einfacher elektronischer Schaltungen sowie Anweisungen für deren meßtechnische Untersuchung. So baut der Praktikumsteilnehmer stufenweise ein kleines, aus einzelnen Bauteilen bestehendes, geregeltes Netzgerát auf, das anschließend zum Betrieb der ebenfalls aufzubauenden Kippstufen dient. Bei allen Schaltungen wurde großer Wert auf Einfachheit und Betriebssicherheit gelegt. Die Arbeitsblátter wurden wiederholt der technischen Entwicklung angepaßt. In den ersten Auflagen war ein Aufbau mit Lötösenleisten vorgeschlagen. 1974 erfolgte die Umstellung der für Versuche verwendeten Bauteile von Germanium- auf Siliziumtechnologie, spáter wurde die gedruckte Schaltung eingeführt, wobei besonders auf die großfláchige Schaltungsauslegung geachtet wurde. Bei allen Umstellungen wurden die bewáhrten elektronischen Schaltungen und das Konzept der eingeschobenen meßtechnischen Untersuchungen nahezu unverándert beibehalten. Für die 10. Auflage erfolgten nur einige textliche Anpassungen. Hannover, Dezember 1995 Dr. Ing. G. Schilling Leiter des Heinz-Piest-Instituts
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels."
"Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Vorwort zur 10. Auflage Seit über 20 Jahren werden die Arbeitsblátter 'Praktische Elektronik, Teil 1' zur Heranführung junger Menschen an die Elektronik mit großem Erfolg eingesetzt. Diese Arbeitsblátter wollen und können kein Lehrbuch der Elektronik sein. Sie enthalten vielmehr Bauanleitungen für den Aufbau einfacher elektronischer Schaltungen sowie Anweisungen für deren meßtechnische Untersuchung. So baut der Praktikumsteilnehmer stufenweise ein kleines, aus einzelnen Bauteilen bestehendes, geregeltes Netzgerát auf, das anschließend zum Betrieb der ebenfalls aufzubauenden Kippstufen dient. Bei allen Schaltungen wurde großer Wert auf Einfachheit und Betriebssicherheit gelegt. Die Arbeitsblátter wurden wiederholt der technischen Entwicklung angepaßt. In den ersten Auflagen war ein Aufbau mit Lötösenleisten vorgeschlagen. 1974 erfolgte die Umstellung der für Versuche verwendeten Bauteile von Germanium- auf Siliziumtechnologie, spáter wurde die gedruckte Schaltung eingeführt, wobei besonders auf die großfláchige Schaltungsauslegung geachtet wurde. Bei allen Umstellungen wurden die bewáhrten elektronischen Schaltungen und das Konzept der eingeschobenen meßtechnischen Untersuchungen nahezu unverándert beibehalten. Für die 10. Auflage erfolgten nur einige textliche Anpassungen. Hannover, Dezember 1995 Dr. Ing. G. Schilling Leiter des Heinz-Piest-Instituts
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels."
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